Wähle drei Geräusche und ordne sie Schicht für Schicht: das Rollen der Räder, das leise Rascheln von Jacken, die Ansage aus dem Lautsprecher. Höre ohne Urteil, nur Struktur. Wenn ein Gedanke dazwischenfunkt, registriere ihn als weiteres „Geräusch“ und kehre freundlich zurück. Nach zwei Minuten wechsle die Schichten. Diese akustische Landkarte baut Distanz zum Stress und vertieft die Fähigkeit, im Lärm ruhig zu bleiben.
Suche fünf Rot‑Töne, dann fünf Grün‑Töne, anschließend fünf Blaunuancen. Halte sie kurz innerlich fest, als würdest du ein Album füllen. Diese einfache Aufgabe richtet den Blick auf Vielfalt statt Staufrust. Wenn die Fahrt langsam ist, erweitere auf Formen: Kreise, Dreiecke, Linien. Spüre, wie der Geist beschäftigt, aber nicht überfordert ist. So entsteht eine leichte, spielerische Präsenz, die erstaunlich stabilisiert und zugleich kleine Freude auslöst.
Lege die Hand bewusst an die Haltestange und erforsche Temperatur, Druck und Textur. Wie verändern sie sich bei Beschleunigung oder Bremsen? Erlaube ein mikroskopisches Nachgeben in den Fingern, statt festzuzerren. Dieses neugierige Fühlen verankert dich im Körper und reduziert unbewusste Anspannung. Wenn möglich, wechsle gelegentlich die Hand, um Symmetrie zu fördern. Füge eine stille Dankbarkeit hinzu: „Dieser Griff trägt mich sicher“, und bemerke die subtile Entspannung.
Sage innerlich: „Da ist Ärger“, statt „Ich bin wütend“. Dieser kleine Sprachwechsel schafft Abstand. Füge Körpermarker hinzu: Hitze im Gesicht, Enge im Brustkorb, erhöhte Pulswahrnehmung. Atme länger aus und lockere die Schultern. Wenn die Situation es erlaubt, wechsle den Blick in die Ferne oder beobachte bewusste Geräusche. Du trainierst, Emotionen zu führen, statt sie zu bekämpfen – realistisch, menschlich, ohne Perfektionsanspruch, mitten auf dem Bahnsteig.
Sage innerlich: „Da ist Ärger“, statt „Ich bin wütend“. Dieser kleine Sprachwechsel schafft Abstand. Füge Körpermarker hinzu: Hitze im Gesicht, Enge im Brustkorb, erhöhte Pulswahrnehmung. Atme länger aus und lockere die Schultern. Wenn die Situation es erlaubt, wechsle den Blick in die Ferne oder beobachte bewusste Geräusche. Du trainierst, Emotionen zu führen, statt sie zu bekämpfen – realistisch, menschlich, ohne Perfektionsanspruch, mitten auf dem Bahnsteig.
Sage innerlich: „Da ist Ärger“, statt „Ich bin wütend“. Dieser kleine Sprachwechsel schafft Abstand. Füge Körpermarker hinzu: Hitze im Gesicht, Enge im Brustkorb, erhöhte Pulswahrnehmung. Atme länger aus und lockere die Schultern. Wenn die Situation es erlaubt, wechsle den Blick in die Ferne oder beobachte bewusste Geräusche. Du trainierst, Emotionen zu führen, statt sie zu bekämpfen – realistisch, menschlich, ohne Perfektionsanspruch, mitten auf dem Bahnsteig.